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Die verrücktesten Produkte der CES 2012

Auf der diesjährigen Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas wurden nicht nur Tablets, Ultrabooks und Smartphones vorgestellt, sondern auch total lustige und verrücktes Dinge, wie zum Beispiel ein iPod gesteuerter Vibrator über Roboter bis hin zur iShower. 4techies hat sie euch raus gesucht und möchte euch diese Gadgets, falls man sie so nennen darf natürlich nicht entgehen lassen.

Als erstes fangen wir mit dem OhMiBod. Der Werbespruch des Produktes sagt schon alles: “Feel the Music”. Es handelt sich dabei um einen Vibrator, welcher an den iPod oder das iPhone angeschlossen werden kann und die Stimulierung anhand der Musik simuliert. Guckt euch am besten aber einfach mal das Produkt-Video an.

Als nächstes etwas weniger Erotik. Diesmal geht es um G-Form, eine Firma die Protectoren und Schutze herstellt. Hier geht es mir weniger um das Produkt, sondern eher um die Präsentation. Die Laptop-Tasche ist auch nicht unbedingt mein Design, aber wenn ich mal ein teures schützenwertes Produkt besitze, auf die regelmäßig eine Bowlingkugel fallen könnte, warum nicht.

Nun wollen wir mal wieder zu einer verrückten Idee wechseln: das Lightpad. Dies ist ein kleiner PC, einem Netbook nicht unähnlich, bloß ohne Bildschirm. Dafür hat es einen Mini-Projektor, der alles mögliche anstrahlen kann und somit ein Bild erzeugt. Für Mini-Präsentationen bestimmt nicht schlecht.

Nun kommen wir zur iShower. Hier gibt es was für die Herren der Schöpfung zu sehen. Den es handelt sich einfach nur um eine via Bluetooth anzusteuernde Lautsprechersystem, welches mit jedem Audio-System zusammen arbeiten kann, was Bluetooth-Fähig ist und euch eure Musiksammlung unter eure Dusche bringt. Eigentlich dachte ich immer, dass das Duschradio tot wäre, wurde hiermit aber eines besseren belehrt.

Beim nächsten Produkt weiß man nicht, ob es als elektronisches Spielzeug oder Haustier herhalten soll. Verkauft wird der PaPeRo von NEC aber als Kommunikationsroboter, welcher mit uns zu Haus mit der Familie leben soll. Also ein Familienmitglied, das man kaufen kann?

Und nun kommen wir zum letzten Produkt. Auch wieder etwas der aussterbenden Art. Meine Ma hat zum Beispiel auch so einen zur Musik tanzenden Roboter. Der Clou, er wird in Verbindung mit weiteren Gadgets verkauft. Ob sich das lohnt, seht am besten selbst.

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Autor: Jan

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