Hatte grade die Zeit mir meinen 90 tägigen Pro User Test Account anzugucken, den jeder Beta Tester von Wunderkit bekommt. Natürlich will ich euch meinen ersten Eindruck und ein paar Screenshots nicht vorenthalten. Nach den 90 Tagen wird man übrigens zu einem Free User herunter gestuft.
Mein erster Eindruck ist jedenfalls, dass Wunderkit das kann, was ich bei Wunderlist vermist habe. Wunderlist war ja nur eine ToDo-Liste, welche ich und Artur bereits für unser Projektmanagement genutzt haben. Wunderkit ist aber genau für solche Arten von Collaboration gedacht.
Nach dem ersten Einloggen dachte ich übrigens, was ist den das: das sieht ja nach nichts aus. Selbsterklärend habe ich jedoch alle Funktionen gefunden und wurde Begeistert. Ich kann mich mit Freunden, Bekannten und Mitarbeitern verbinden beziehungsweise zu Projekten einladen (natürlich kann ich dies auch über Facebook und Twitter tun, da Wunderkit sich mit diesen sozialen Netzwerken verbinden lässt).
Dem Projekten steht ein Dashboard, eine Aufgabenliste und Notizen zur Verfügung. Im Dashboard sieht man, was von wem getan wurde. Im Aufgabenbereich können Aufgaben vergeben, sie als Erledigt bestätigt und in verschiedenen Listen sortiert werden. Im Notizbereich, welcher mir bei Wunderlist immer gefehlt hat, können Notizen erstellt werden. Diese können wiederum Kommentiert und mit Keywords versehen werden (was die Suche nach ihnen bei großen Projekten extrem vereinfacht).
Das ganze kommt mir jedoch in der Beta-Phase noch etwas Buggy vor und es Leckt auch noch ein bisschen. Aber dafür ist ja ein Beta-Test, welcher hier wohl als Feldtest durchgeführt wird, da. Denn so können für die finale Version erst die Fehler ausgemerzt werden, welche bei Mehrbenutzer-Benutzung entstehen.
Ein Video zu den Funktionen von Wunderkit findet ihr hier.
- Screenshot des StartScreens.







