Facebook ist eine Partnerschaft mit der US Nachrichten-Webseite Politico eingegangen. Die beiden Partner wollen anhand der vorhanden Nutzerdaten und -aussagen Wahlprognosen ausstellen und somit mögliche Ergebnisse vorhersagen.
Hierzu wird gezählt, wie oft zum Beispiel ein möglicher Kandidat genannt wird und ob dieser in einem positiven oder negativen Kontext genannt wird. Hieraus werden dann die Prognosen ermittelt.
Betrachtet man nun die obige Facebook-Prognose, so sieht man ein recht realistisches Bild des republikanischen Vorwahlkampfes mit einer Führungsposition von Mitt Romney und den Einbruch des christlich konservativen Rick Santorum.
Das ganze zeigt natürlich hohe Ähnlichkeiten mit den Wahlvoraussagen von Google, welche aus den Suchanfragen generiert werden. Bei Facebook sind aber zur Neuerung die Abneigungen und Vorlieben integriert. So kann man mal sehen, was Facebook über seine Nutzer alles wissen könnte.

