Grooveshark ist aufgrund der horrend gestiegenen Kosten, die die GEMA verlangt, für Deutschland geschlossen worden. Man kann zwar zur Zeit noch die html5 Version nutzen, aber es fehlen ein die übliche Funktionalität.
Abhilfe schafft hier Hotspot Shield, mit dem man auch andere für Deutschland gesperrte Dienste erreichen kann. Also nicht nur Grooveshark, gesperrte YouTube Videos, sondern auch solche wie HULU und Pandora. Hierbei handelt es sich nicht um einen langsamen Proxy-Dienst, sondern es wird eine Streamingfähige VPN-Verbindung in die USA hergestellt. Das heißt, alle Dienste erkennen euren Computer als einen in den USA befindlichen.
Der Dienst ist komplett legal und eure Daten werden dazu auch noch verschlüsselt. Den er wurde geschaffen um Personen aus den USA eine sichere Verbindung ins Internet über öffentliche HotSpots zu gewährleisten. Den über eine verschlüsselte und gesicherte VPN Verbindung kann der Betreiber des öffentlichen Access Points nicht mitlesen.
Außerdem läuft Hotspot Shield auf dem Mac, unter Windows und es gibt natürlich auch eine Version für euer Smartphone.
Ich benutze den Dienst jetzt schon seit 2 Monaten um auf HULU die neusten Folgen von Two And A Half Men zu gucken – aber für Grooveshark funktioniert er auch einwandfrei.
Ansonsten gibt es hier noch ein kleines Video über den Dienst auf die Augen. Den das schöne ist hierbei auch, ich brauch nur eine Software und ich kann auf alle anderen Umwege verzichten.
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=tOnoxP9nIYA


19/01/2012 @ 10:57
Ich habe mir gestern das Tool ebenfalls heruntergeladen, bin aber von den permanenten Seitenzugriffen etwas genervt, die Kommentare auf der Downloadpage von Chip Online von anderen Nutzern sprechen da eine sehr alarmierende Sprache.
(Stichwort Pishing, Malware, … -> http://www.chip.de/downloads/Hotspot-Shield_30200785.html )
Meine Empfehlung wäre es, die Software in einer kleinen VM laufen zu lassen zur Sicherheit, hinsichtlich Pishing etc.
19/01/2012 @ 12:49
Hi,
wenn du eine fremde VPN nutzt, sollte dir es immer klar sein, dass du nie sensitive Daten nutzt (wer würde auch Online-Banking zum Beispiel in dem WLAN einer Bar oder in einem Hotel).
Wenn du Probleme mit der Werbung hast, da hab ich keine Probleme – da hilft Adblock Plus, welche es als Erweiterung für Chrome oder Firefox gibt. Die Blockt einfach jede Werbung (wird sogar bei Chip in den Kommentaren mit genannt).
Wenn du die Software in einer kleinen VM laufen hast, also einer virtuellen Maschine, wie willst du dann Phishing entgehen? Beim Phishing wirst du doch aufgefordert über SPAM-Mails oder dubiose Internetseiten bestimmte Daten wie Kreditkartennummer oder Bankdaten mitzuteilen. Eine VM hilft dagegen nicht.
Das HotSpot-Shield ein Trojaner ist, kann man bedenkenlos in den Bereich der Sterne kippen. Den das ist es garantiert nicht, sonst würde es nicht auch von großen amerikanischen Fachzeitschriften wie dem PC Magazine empfohlen werden.
20/01/2012 @ 00:25
>>Wenn du die Software in einer kleinen VM laufen hast, also einer virtuellen Maschine, wie willst du dann Phishing entgehen?
Zugegebenermaßen: Gar nicht.
Was ich damit eigentlich ausdrücken wollte, konform der Äußerungen das Hotspot auch beim deaktivieren des Dienstes seine Netzwerkeinstellungen im System ‘aktiv’ verweilen lässt und demzufolge das Sicherheitsrisiko weiterhin besteht, ist es ggf. ratsam eine Vm laufen zu lassen da diese Netzwerkeinstellungen über diese laufen und innerhalb derer keine sensiblen Daten verwendet werden sollten.
Sollte ich falsch liegen mit der Annahme, bitte korrigier mich.
20/01/2012 @ 14:05
Da ich eigentlich MAC Nutzer bin, hab ich Hotspot Shield unter Windows installiert, um herauszufinden was du meinst. Gefunden habe ich aber nicht, was du meinst.
Klär mich ruhig ein bisschen genauer auf.