Mäuse werden gezwungen im Kreis zu laufen, Fliegen ändern Vorlieben auf Licht-Kommando und Fische schwimmen in virtuellen Aquarien. So oder ähnlich soll es laut DRadio Wissen immer häufiger in deutschen Labors aussehen.
Den die Wissenschaft der Optogenetik hat es geschafft, mit einfachen Licht bestimmte Nervenzellen des Gehirns an und aus zu schalten. Das ganze sieht so natürlich aus, als wollen die Forscher fremde Hirne und somit eigenständige Wesen zu steuern, jedoch sollen so eher Krankheiten behandelt werden die das Nervensystem betreffen (Bsp.: Parkinson, Retinitis Pigmentosa).
Zum Thema gibt es auch ein Audio-Podcast auf die Ohren. Reinhören lohnt sich.

Mikroskopische Aufnahme eines Pyramiden-Neurons der Maus (Zerebraler Cortex, das Grün fluoreszierendes Protein exprimiert. Die rote Antikörper-Färbung zeigt GABA-produzierende Interneuronen. Maßstabsbalken: 100 µm (Wei-Chung Allen Lee, Hayden Huang, Guoping Feng, Joshua R. Sanes, Emery N. Brown, Peter T. So, Elly Nedivi/Wikipedia.org, CC BY 2.5)

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