Die Robotiker der Technischen Universität München (TUM) haben auf YouTube ihren PR2 Roboter TUM-James und den Roboter TUM-Rosie vorgestellt. Diese beiden Roboter sind so programmiert, dass sie autonom voneinander miteinander kochen können. Dabei werden keine festgelegten Abläufe abgehandelt, sondern verknüpfen selbständig zielführende Einzelhandlungen.
Somit ist dies ein großer Schritt in Richtung der Haushaltsroboter wie in der Zeichentrickserie die Jetsons (siehe zweites Video ab Minute 0:50). Somit kann man auch sagen, dass unsere Zukunft ziemlich verrobottet sein wird und wir irgendwann nicht mehr jeden ungeliebten Handgriff tätigen werden.
Somit geht jedoch – wie auch schon die Merkfähigkeit durch Google verloren geht und ging – wichtige Handlungsabläufe des täglichen Lebens verloren. Irgendwann kann halt keiner mehr kochen beziehungsweise die technischen Einrichtungen werden dann wohl auch auf Roboter zugeschnitten sein und nicht mehr auf den Menschen. Das solches oder ähnliches Know How verloren geht, lässt sich wohl nicht mehr verhindern. Ob diese gut und richtig ist, liegt zwar in der Entscheidung des Menschen; jedoch lässt dieser sich ungemein gerne Handlungen abnehmen ohne auf die Konsequenzen zu achten.
